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Tuba

Geschichte

Die Tuba gehört zur Familie der Bügelhörner. Sie wurde in der länglichen gewundenen Form, die sie neben der nach oben geöffneten Stürze von dem Sousaphon und dem Helikon unterscheidet, seit 1830 gebaut. Wenige Jahre später verdrängte sie wegen ihres voluminösen Klanges die Ophikleide und das Serpent.
Dadurch, dass Tuben dem Orchester die durchdringenden Basstöne geben, werden sie als Bässe der Posaunengruppe eingesetzt. In Blasorchestern werden verschiedene Tubenformen nebeneinander verwendet, wie zum Beispiel das Bombardon, das Sousaphon, das Helikon, die Basstuba und der Kaiserbass.

Charakterisitika

Die Tuba hat eine weite Mensur und 3-5 Ventile. Das Instrument wird in Spielhaltung mit der Stürze nach oben gehalten. Das Rohr, auf dem ein becherförmiges Mundstück sitzt, ist mehrfach in leicht ovalen Windungen gebogen und hat zuerst einen konischen, dann einen zylindrischen und schließlich wieder einen konischen Verlauf, bis es in der Stürze ausläuft. Die im Orchester gebräuchliche Basstuba ist mit vier Ventilen und zwei zusätzlichen Kompensationsventilen ausgestattet. Ihr Tonumfang reicht von Des1 bis h1, der optimale Klangbereich liegt zwischen F1 und f1.

Zitat

"Das Schädliche an den Blechinstrumenten liegt in der Tatsache, dass sie die Lungen stärken und damit das Leben der Musikanten verlängern."

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