Kritik an Weinfest-Musik
Wunsch nach mehr Kapellen — und erste Pläne für 2008
„Froh und glücklich" sei er über den Verlauf des Weinfestes, sagte Stadtmanager Wolfgang Helms. Zwar sprach er beim Stadtforum des Vereins „Wir für Itzehoe" von „Unregelmäßigkeiten", doch diese hätten sich erst weit nach Ende der Veranstaltung
ereignet. Ordnungsamt, Polizei und Rotes Kreuz hätten sich positiv geäußert.
Eine „runde Sache" war für ihn auch die musikalische Auswahl, doch Geschmäcker seien verschieden. Weniger zufrieden äußerte sich Forum-Be sucher Karl-Heinz Wulf:
„Wir hatten damals mehr Blasmusik", fand er. Mehr Kapellen hätten für Stimmung gesorgt, „die müs sen wir da haben". Auch der Oelixdorfer Musikzug spielte
in diesem Jahr nicht auf dem Weinfest. Die Musiker hätten den Termin vermisst, bemerkte deren Vorsitzender Thies Möller. „Wir sind 40 Musiker, die bringen
Freunde und Verwandte mit, das sind solvente Kunden, die auch was verzehren."
Ältere Besucher würden zwangsläufig dem Fest den Rücken zukehren, vermutete Ulf
Pingel vom Musikzug Oldendorf. Das Klientel verändere sich, beobachtete er. „Wenn das so gewollt gewollt ist, dann ist das in Ordnung." Aber man solle zumindest darüber nachdenken. „Es ist ja nicht so, dass nichts da war", rechtfertigte sich der Stadtmanager, immerhin habe der Shanty-Chor der „Itzehoer Störschipper" auf dem Marktplatz vor dem Historischen Rathaus gesungen, in der Breiten Straße sei das
Blasorchester Itzehoe platziert worden. Zu wenig, fand Gerd Sievers, Vorsitzender des Itzehoer Jugend-Spielmannszuges. Und: ,Auf dem Historischen Marktplatz
wäre man auch ganz schön enttäuscht gewesen, wenn die Störschipper nicht da
wären." „Wir müssen den Blick nach vorne richten", meinte Helms und bekam von
Wulf Unterstützung angeboten. Er stellte sich für die Organisation der Musikzüge zur Verfügung. „Wenn kein Geld da ist, gibt es genügend Sponsoren, da bin ich auch
dabei." „Eine ,Itzehoer Woche' ohne Kritik ist ja auch irgendwie langweilig", fand Moderator Thomas Rosemann. Die Spielmannszüge kämen in der Jtzehoer Woche' auf keinen Fall zu kurz - das sehe man auch daran, dass sie einen eigenen Tag zum Brunnenfest eingeräumt bekämen. Aber man solle zumindest darüber nachdenken.
„Es ist ja nicht so, dass nichts da war", rechtfertigte sich der Stadtmanager, immerhin habe der Shanty-Chor der „Itzehoer Störschipper" auf dem Marktplatz vor dem Historischen Rathaus gesungen, in der Breiten Straße sei das Blasorchester Itzehoe platziert worden. Zu wenig, fand Gerd Sievers, Vorsitzender des Itzehoer Jugend-Spielmannszuges. Und: ,Auf dem Historischen Marktplatz wäre man auch ganz schön enttäuscht gewesen, wenn die Störschipper nicht da wären." „Wir müssen den Blick nach vorne richten", meinte Helms und bekam von Wulf Unterstützung angeboten. Er stellte sich für die Organisation der Musikzüge zur Verfügung. „Wenn kein Geld da ist, gibt es genügend Sponsoren, da bin ich auch dabei." „Eine ,Itzehoer Woche' ohne Kritik ist ja auch irgendwie langweilig", fand Moderator Thomas Rosemann. Die Spielmannszüge kämen in der Jtzehoer Woche' auf keinen Fall zu kurz - das sehe man
auch daran, dass sie einen eigenen Tag zum Brunnenfest eingeräumt bekämen.

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